Einblicke in die Mobilität in Spanien und Portugal…
Die iberische Halbinsel bietet einzigartige Herausforderungen und Chancen für den Übergang zu einer nachhaltigen Mobilität. Spanien und Portugal mit ihren unterschiedlichen geografischen Landschaften und dem unterschiedlichen Grad der Verstädterung stehen vor besonderen Hindernissen, wie dem Ausgleich der Mobilitätsbedürfnisse von ländlichen und städtischen Gebieten, der Bewältigung der Infrastrukturlücke Spanien und Portugal mit ihren unterschiedlichen geografischen Gegebenheiten und ihrem unterschiedlichen Verstädterungsgrad stehen vor besonderen Hindernissen, wie dem Ausgleich der Mobilitätsbedürfnisse von ländlichen und städtischen Gebieten, der Beseitigung der Infrastrukturlücke - insbesondere bei der Aufladung von Elektrofahrzeugen - und der Gewährleistung eines gleichberechtigten Zugangs zu nachhaltigen Verkehrsoptionen. Die Region ist jedoch gut positioniert, um diesen Übergang anzuführen. Sie nutzt ihre reichhaltigen erneuerbaren Energieressourcen, innovative Stadtplanungsstrategien und das wachsende öffentliche Bewusstsein, um ihre Agenda für nachhaltige Mobilität voranzutreiben. Agenda für nachhaltige Mobilität. Dieser Bericht befasst sich mit den Aussichten für die Mobilität in der EU, mit besonderem Schwerpunkt auf der Iberischen Halbinsel, und untersucht die wichtigsten Trends, Herausforderungen und Chancen. Er stützt sich auf Daten und Erkenntnisse aus jüngsten Veranstaltungen und Berichten, darunter der Global Mobility Call 2023, eine große Konferenz und Ausstellung, auf der die neuesten Innovationen und Debatten über globale und regionale Mobilität vorgestellt wurden. Die Analyse berücksichtigt auch das spanische Gesetz für nachhaltige Mobilität, das den Rahmen für die nationalen Bemühungen um nachhaltigen Verkehr bildet, sowie die Ergebnisse des SMC NetZero-Projekts, das Trends und Herausforderungen bei der Erreichung von Klimaneutralität durch nachhaltige Mobilitätsinitiativen aufzeigt. Bericht auf Spanisch Portugiesischer Bericht