In dieser Folge zeigt Jakub Mazur, stellvertretender Bürgermeister von Breslau (Polen), wie die Stadt vom Pilotprojekt zur Leistung übergeht: Nutzung von Nanosatellitenbildern zur Anreicherung von Immobiliendaten und zur Unterstützung der Hochwasserbereitschaft, Kopplung von KI mit Sensoren zur Vorhersage von Lecks in Wasserleitungen und Umstellung von Hunderten unzusammenhängender Systeme auf einen E-Office-Standard, den Städte gemeinsam nutzen können.

Er macht sich Gedanken über Datenlücken in Bezug auf Neuankömmlinge und darüber, warum eine bessere öffentlich-private Zusammenarbeit wichtig ist, über die rechtlichen und vergaberechtlichen Hürden, die die lokale Co-Creation verlangsamen, und über Lehren aus der Bewältigung wiederkehrender Krisen wie Überschwemmungen.

Vor allem aber plädiert er für eine auf den Menschen ausgerichtete Smart City, die das Erbe ehrt, Widerstandsfähigkeit aufbaut und Erkenntnisse in alltägliche Verbesserungen umsetzt.

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