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Beschreibung

Fahrzeug-Sharing-Systeme ermöglichen es den Kunden, verschiedene Fahrzeuge zu nutzen, ohne sie zu besitzen. Es gibt verschiedene Arten von Fahrzeug-Sharing-Systemen auf dem Markt. Unterschiede können das geteilte Fahrzeug sein, wie z.B. Carsharing, Bikesharing, Rollersharing oder Elektrofahrzeugsharing. Neben dem Fahrzeugtyp besteht ein wesentlicher Unterschied zwischen den Fahrzeug-Sharing-Systemen in der Fahrzeughalterung. Meistens besitzt der Betreiber die Fahrzeuge, die er mit seinen Kunden teilt. Eine weitere Möglichkeit ist die Peer-to-Peer-Fahrzeugfreigabe, bei der die Nutzer ihre Fahrzeuge teilen. Für jedes Fahrzeug-Sharing-System ist es notwendig, die Zugänglichkeit der Fahrzeuge zu gewährleisten und den Standort und den Betrieb der Fahrzeuge zu verwalten.

Nutzen

Hauptvorteile
  • Reduzierung des Verbrauchs von Fossilien, 4 gallon

  • Erhöhung der Sicherheit, 12 Newton

  • Recycling von Abfällen, 65 centiliter

  • Reduzierung der Betriebskosten, 345 Rankine

Funktionen

Funktionen helfen Ihnen zu verstehen, was die Produkte für Sie tun können und welche Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen.
Jede Lösung hat mindestens eine obligatorische Funktion, die erforderlich ist, um den grundlegenden Zweck der Lösung zu erreichen, und mehrere zusätzliche Funktionen. Diese Funktionen können hinzugefügt werden, um zusätzliche Vorteile zu bieten.

Obligatorische Funktionen
    accessing service
    moving passengers with shared vehicles
    paying for vehicle sharing system
    managing vehicle fleet
    informing customers about vehicle sharing
Mögliche Funktionen
    charing shared electric vehicles
    connecting vehicles of the shared fleet

Geschäftsmodell

Implementation

Average implementation time: < 2 years 

Initial investment amount: around 2,000,000 Euro for a system with 150 cars

   

Market Overview

Most of the vehicle sharing systems which are already implemented depend on agreements between a car-sharing company and the local city administration, especially regarding parking policies. Existing use cases have proven to be highly successful in cities. According to Navigant Consulting, the industry worldwide currently has an estimated size of $1.1 billion and is expected to grow to $6.2 billion by 2024.

(Korey Clark, 2016)

    Pricing

The most common business model for vehicle sharing systems around Europe is to offer of free-floating rentals. Thereby, the cars can be parked park in specially designated parking spaces or standard parking areas with a permit from the local municipality. The customers are charged in a per-minute base and a subscription fee. The minute-based fee usually varies between 0,2 €/minute and 0,5 €/minute, depending on the vehicle sharing system and the vehicle used. The subscription fee typically amounts 0 € to 20 €. Some vehicle sharing companies also offer hourly-based or daily-based rates.

 Besides the revenue of the charges, the cars can offer a marketing channel for the vehicles within the fleet. The primary costs of a vehicle sharing system are the initial costs for vehicles and the chargers if necessary. The operational costs are mostly the costs of fuelling, maintaining and cleaning the vehicles as well as expenses related to customer service and insurance.

(Dr. Scott Le Vine et al., 2014), (Francesco Ferro et al., 2015)

Business Model Canvas

The picture shows a typical Canvas for a vehicle sharing system. It gives an overview of the business model discussed above. Some of the aspects are not necessary within the basic version of the solution vehicle sharing system, but they come along with implementing some of the additional could-have functions. 

(Francesco Ferro et al., 2015)

Treibende Faktoren

     Supporting Infrastructure

A public charging infrastructure for electric vehicles can be supportive as electric vehicles might be part of the shared vehicle fleet.

Rechtliche Anforderungen

  • Parking fees and equality of all cars limit the freedom to operate
  • Age limits used by different car sharing providers: Usually between 18 and 21 years of age or depending on the time holding a driving license

Anwendungsfälle

Fahrzeug-Sharing-Service in Mülheim

Um den Verkehrsteilnehmern die Möglichkeit zu geben, ihre Routen über das umweltfreundliche Verkehrsnetz zu fahren und sich weniger auf das eigene Auto zu verlassen, bietet die Carsharing-Anlage in Mülheim verschiedene Fahrzeuge wie E-Autos, E-Bikes und auch normale Autos für Langstrecken an.

Öffentliches Fahrrad-Sharing-System in Tartu

Mit dem Ziel, die Nutzung von Fahrrädern zu fördern und dies zu einer erheblichen Alternative zum Auto zu machen, hat die Stadt Tartu im Rahmen des SmartEnCity-Projekts ein stadtweites Fahrrad-Sharing-Programm eingeführt. Das System besteht aus öffentlichen City-Bikes, Parkplätzen mit Sicherheitsschlössern und einem Managementsystem.

Elektrisches Carsharing für Unternehmen für die Universität

Ziel war es, das Personal, das eigene Autos für das Universitätsgeschäft benutzt, zu reduzieren und den Einsatz von EVs an der MMU zu erhöhen. Zwei 30kW Nissan Elektroautos wurden gekauft und zwei zusätzliche Ladestationen installiert. Das Sharing-System wird von einem Drittunternehmen über ein Online-Buchungssystem verwaltet.

Grüner Parkindex in Kombination mit Fahrgemeinschaften mit EV

Der Green Parking Index in Stockholm soll alternative Verkehrsmittel fördern und damit die Nachfrage nach privaten Parkplätzen reduzieren, die beim Neubau und bei der Renovierung von Altbauten in Stockholm bereitgestellt werden müssen.

Gemeinsames E-Mobilitätssystem in Mailand

Das gemeinsame E-Mobilitätssystem von Mailand umfasst: Elektroautos, E-Bikes, E-Logistikfahrzeuge, Smart Parking, E-Fahrzeug-Ladung und E-Car-Sharing von Eigentumswohnungen.

Ortsteilgebundene Fahrgemeinschaften

Mit dem Ziel, die gemeinsame Nutzung von Lösungen für grüne Mobilität zu verbessern, werden 3-5 Fahrzeuge von mehreren Auftragnehmern in Strijp-S, Eindhoven, betrieben.

E-Car-Sharing im sozialen Wohnungsbau BWSG-Hauffgasse

E-Car-Sharing in der sozialen Nachbarschaft ist ein innovativer Ansatz in Sachen E-Mobilität im sozialen Wohnungsbau, der nicht nur zu den Umweltzielen beiträgt, sondern auch zum Gemeinschaftsaufbau als starkes gesellschaftliches Element.

E-Scooter-Sharing-Service in Stockholm

Um den Stockholmer Bürgern eine neue Form der grünen Mikromobilität zu bieten, führte der VOI in der Stadt einen gemeinsamen docklosen Elektroroller-Sharing-Service ein.

Mobilitätsstation in Mülheim

Die Mobilitätsstationen in Mülheim bieten Pendlern und Bewohnern des belebten Stadtteils einen Standort, an dem sie leicht verschiedene alternative Verkehrsmittel finden können. Ziel ist es, den Verhaltenswandel von der Nutzung von Autos hin zu aktiveren Verkehrsmitteln.

Fahrrad-Sharing und Car-Sharing-Programme in Turku

In Turku wurde ein Pilot-Fahrrad-Sharing-System (BSS) mit 300 Fahrrädern und 37 Stationen implementiert. Mit dieser Maßnahme wird das erste BSS in Turku errichtet.

Entwicklung eines integrierten E-Bike-Sharing-Systems

Die Reduzierung der individuellen PKW-Nutzung und die Verfügbarkeit multimodaler Mobilität für alle ist eine Herausforderung für die Zukunft. Der Schwerpunkt dieses Use Case liegt auf der Entwicklung eines Carrier-E-Bikes für mobilitätseingeschränkte Menschen.

Peer-to-Peer (P2P) Car Sharing Platforms

GoMore und Snappcar liefern Peer-to-Peer (P2P) Carsharing-Plattformen, die es einfach machen, einen leichten Lebensstil in der Stadt Stockholm zu übernehmen.

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