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Die Pilotphase von Bable@bw wird gefördert durch das Innen- und Digitalisierungsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalalakademie@bw. Ziel ist die Unterstützung von Kommunen und Landkreisen bei Wissenstransfer und Innovationsprozessen für digitale Umsetzungsprojekte.

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Verknüpfte Projekte

Herausforderung / Ziel

Die Stadt Madrid will den SUMP-Planungsprozess stärken, indem sie einen partizipativen Prozess entwickelt, der auf schutzbedürftige Gruppen (ältere Menschen und Kinder) ausgerichtet ist und durch einen geschlechtsspezifischen Ansatz als Grundlage für die Entscheidungsfindung und die Gestaltung der einzelnen Aktionen ergänzt wird, wodurch die urbane Mobilität am Stadtrand von der Dominanz der Autonutzung auf aktive Fahrten verlagert und die Sicherheit und Wahrnehmung der Sicherheit in den Außenbezirken der Stadt erhöht wird. Langfristig wird es sich in der gesamten Nachbarschaft positiv auf eine nachhaltige und sichere Mobilität auswirken.

Lösungen

Nach einem partizipativen Bottom-up-Ansatz wird eine spezifische Mobilitätsmanagementstrategie entwickelt, die nicht nur spezielle Informations- und Kommunikationsstrategien, sondern auch die physische Verbesserung der Zugangsbedingungen zu wichtigen öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Parks und Spielplätzen, Gesundheits- und Seniorenzentren umfasst.

Zur Zeit arbeitet das Projekt mit 5 Schulen und 4 älteren Sozialvereinen im Living Lab von Vallecas zusammen. Die folgenden Aktivitäten werden derzeit durchgeführt.

1.  Für ältere Menschen:

  • Eine Kampagne zur Förderung einer integrativen, unabhängigen, nachhaltigen und aktiven Mobilität älterer Menschen. Eine Gruppe von Senioren wird in Medienkompetenz (z.B. Video-Making, Theatergruppe, Grafikdesign, Radio) geschult, um als Kampagnenleiter zu fungieren und Strategien und Inhalte zu entwickeln, mit besonderem Augenmerk auf: die Inanspruchnahme der Figur der Älteren durch den Abbau aktueller Stereotypen, die Stärkung der Senioren, die Unterstützung bei einer proaktiven Einstellung, die Sensibilisierung für die Vorteile eines unabhängigen und aktiven Lebens und Mobilitätsverhaltens.
  • Verkehrsberuhigung in altengerechten Bereichen, die so konzipiert sind, dass sie ihre gewohnten aktiven Bewegungen begünstigen: Einkaufen, Ärzte, Kindertagesstätte, Pfarrei, Kultur, Bibliothek, etc.
  • Ältere Menschen als Freiwillige, die die Kinder des STARS-Programms begleiten - aktive Reisen auf dem Heimweg zur Schule durch in STARS-Schulen organisierte "Rad- oder Wanderbusse".
  • Stadtradingtraining für Senioren auf Anfrage (6 Stunden in 3 Tagen) durch die Radfahrer-Stadpolizei, mit Inhalten wie: Fahrradfertigkeiten, Verkehrsschilder, Vorschriften, Empfehlungen.
  • Teilnahme älterer Menschen an der Organisation der jährlichen Mobilitätsveranstaltungen wie z.B.: Europäische Mobilitätswoche, Internationaler Tag gegen den Klimawandel (24. Oktober), Tag der älteren Menschen in Spanien (1. Oktober), etc.
  • Integration von älteren Bewohnern in das Vallecas Mobility Board als Möglichkeit der Zusammenarbeit bei der Organisation und Förderung von Veranstaltungen zur aktiven Mobilität und deren Bewertung.

2. Für Kinder und Jugendliche:

  • Anerkennung und Bewertung von Schulen mit einer nachhaltigen Mobilitätsstrategie nach STARS-Projektstandards.
  • Durchführung von Kampagnen zur nachhaltigen Mobilität an STARS-Schulen unter Einbeziehung von Lehrern, Familien, Schülern und Schulleitern in die Aktivitäten zur aktiven Beteiligung von Kindern an Aktivitäten zur nachhaltigen Mobilität.
  • Durchführung von Workshops über Kommunikationstechniken für Schüler, um Kommunikationsfähigkeiten aufzubauen, in einem P2P-Ansatz und Lehrerworkshops zur Unterstützung von Führungskräften für nachhaltige Mobilität in Schulen.
  • Organisation von Wander- und Radbussen in Zusammenarbeit mit älteren Menschen als Freiwillige.

Funktion

Developing a participative process for vulnerable groups

Creating guidelines for vulnerable groups’ mobility management

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Implementierer

Ayuntamiento de Madrid, Grupo de Estudios y Alternativas 21, S.L.

Dienstleister

Ayuntamiento de Madrid, Grupo de Estudios y Alternativas 21, S.L.

Endbenutzer

Kinder und ältere Menschen

    Hauptvorteile

  • Erhöhung der Sicherheit,

  • Verbesserung der sozialen Integration,

  • Förderung der Bürgerbeteiligung,

  • Verbesserung der Lebensqualität,