Die Umsetzung neuer urbaner Lösungen und die Einbeziehung einer Vielzahl von Interessengruppen kann Fragen und Herausforderungen für die an diesem Prozess Beteiligten mit sich bringen. Der Vorteil der Zugehörigkeit zu einer Online-Community von Smart City besteht darin, dass der Austausch von Wissen und Erfahrungen einfach und schnell erfolgen kann. Ziel dieser Beitragsreihe ist es, die Diskussion über aktuelle Herausforderungen im Smart City-Bereich einzuführen und zu eröffnen und dabei die Vorteile der erfahrenen Community zu nutzen, die an dieser Plattform teilnimmt.

Das Thema dieses Beitrags ist: Welche Rolle spielt die öffentlich-private Zusammenarbeit bei der zukünftigen Entwicklung intelligenter Städte?

Zu Beginn der Diskussion haben wir Per Erling Fjeld, einen Projektleiter aus Lyse (ein norwegischer Industriekonzern, der im Bereich Energie und faserbasiertes Breitband tätig ist), gebeten, seine Gedanken zu teilen:

"Es gibt eine etablierte Dichotomie zwischen den Stadtverwaltungen, die als Kunden und der Industrie als Lieferanten auftreten, wenn es darum geht, intelligente Städte und Gemeinden zu entwickeln. Allerdings ist das Bild in letzter Zeit reichhaltiger geworden, mit mehr Farben. Der Privatsektor arbeitet mit Bürgerorganisationen, akademischen Institutionen und anderen Akteuren zusammen und ist darüber hinaus ein klarer Bieter bei Stadtausschreibungen usw. Auf der Einkaufsseite lässt sich der gleiche multiple Ansatz erkennen. Kurz gesagt, es gibt keine definierbaren Rollen, da diese Art der Zusammenarbeit die Essenz jedes intelligenten Gemeinschaftsprojektes ist." 

Welche Erfahrungen haben Sie in diesem Bereich gemacht? Was raten Sie für zukünftige Smart City Projekte? Welche anderen Themen oder Fragen kommen Ihnen bei der Betrachtung der öffentlich-privaten Zusammenarbeit in den Sinn? Teile deine Erkenntnisse mit der Community, indem du sie unten kommentierst!

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