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Die Pilotphase von Bable@bw wird gefördert durch das Innen- und Digitalisierungsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalalakademie@bw. Ziel ist die Unterstützung von Kommunen und Landkreisen bei Wissenstransfer und Innovationsprozessen für digitale Umsetzungsprojekte.

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Beschreibung

Ein Fahrrad-Sharing-System beabsichtigt, eine Gemeinschaft eine Flotte von Fahrrädern teilen zu lassen. Die Nutzer müssen also kein Fahrrad besitzen, aber jeder kann die Flotte flexibel nutzen. Die meisten bestehenden Fahrradhubsysteme funktionieren als kostengünstige Peer-Sharing-Systeme, aber es gibt auch Peer-to-Peer-Fahrradhubsysteme. In einem Economy-to-Peer-Sharing-System besitzt der Betreiber die Fahrzeuge, die er mit seinen Kunden teilt. Im Rahmen des Peer-to-Peer-Bike-Sharing teilen sich die Benutzer ihre Fahrzeuge. Für jedes Fahrrad-Sharing-System ist es notwendig, die Zugänglichkeit der Fahrräder zu gewährleisten und den Standort und den Betrieb der Fahrräder zu verwalten. Erweiterungen des Bike-Sharing-Systems, wie z.B. um Elektrofahrräder und damit Ladestationen sind möglich. .

Nutzen

Bike Sharing Systems have economic, environmental as well as social benefits.

Hauptvorteile
  • Förderung nachhaltiger privater Verkehrsmodelle

  • Förderung von nachhaltigem Verhalten

  • Reduzierung des Verbrauchs von Fossilien im öffentlichen Nahverkehr

Funktionen

Funktionen helfen Ihnen zu verstehen, was die Produkte für Sie tun können und welche Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele zu erreichen.
Jede Lösung hat mindestens eine obligatorische Funktion, die erforderlich ist, um den grundlegenden Zweck der Lösung zu erreichen, und mehrere zusätzliche Funktionen. Diese Funktionen können hinzugefügt werden, um zusätzliche Vorteile zu bieten.

Obligatorische Funktionen
    Fahrgäste mit dem Fahrrad bewegen
    Fahradflotte verwalten
    Zugang zu Bikesharing
    Providing adequate density/availability of bike sharing infrastructure

    Planning to ensure bike share stations are close enough to each other and desired destinations

Mögliche Funktionen
    E-Bikes laden
    Kunden über Bike Sharing informieren
    Fahrräder vernetzen
    Paying for bike sharing

    Services that enable payment for using the shared biked (e.g. distance- or time-based)

Varianten

Bike sharing systems can differ in their implementation mainly based on the types of bike offered, sharing model provided and the ownership of the bikes.

Beschreibung

A standard bike share system is a shared transport service in which standard bicycles are available for individuals to book on a short term basis, either for a price or free. The transactions to rent these bicycles are normally done at a fixed station or via an app. Bikes can be borrowed from a station and returned either to the same station or another station within the same bike share system.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes
  • Sufficient locations and partners to create density of docking stations (if dock-based bikes are used)
  • Adequate city planning and building permissions for docking stations (if dock-based bikes are used)
  • Topography: flat landscape ideal (unless e-bikes are also included) , bike infrastructure – bike lanes, etc.
Anwendungsfälle

Multifunktionales Mobilitätsticket in Köln

In Köln wird eine multifunktionale Mobilitäts-App und -Ticket eingeführt, die den Nutzern des öffentlichen Verkehrs den Zugang zur Nutzung von Gemeinschaftsautos, (E)-Bikes, Bussen, Straßenbahnen etc. mit einem Ticket ermöglicht. Es handelt sich um eine Erweiterung des bestehenden Abonnementtickets, das es den Reisenden ermöglicht, auch die gemeinsamen Mobilitätsdienste zu nutzen.

Öffentliches Fahrrad-Sharing-System in Tartu

Mit dem Ziel, die Nutzung von Fahrrädern zu fördern und dies zu einer erheblichen Alternative zum Auto zu machen, hat die Stadt Tartu im Rahmen des SmartEnCity-Projekts ein stadtweites Fahrrad-Sharing-Programm eingeführt. Das System besteht aus öffentlichen City-Bikes, Parkplätzen mit Sicherheitsschlössern und einem Managementsystem.

Fahrrad-Sharing und Car-Sharing-Programme in Turku

In Turku wurde ein Pilot-Fahrrad-Sharing-System (BSS) mit 300 Fahrrädern und 37 Stationen implementiert. Mit dieser Maßnahme wird das erste BSS in Turku errichtet.

Punkt-zu-Punkt-Station gebundene Fahrradteilung

16 Fahrräder wurden von HopperPoint als Service für Besucher, Arbeiter und Einwohner in Strijp-S betrieben.

Beschreibung

Shared e-bikes (electric bicycles) provide the opportunity for cities to reinvent their mobility model, tackling all problems targeted by the overall bike sharing solution and promoting a healthy lifestyle by enabling both new users and longer trips on bicycles. Shared e-bikes should be plugged in when they are returned to a docking station in order to recharge and provide adequate capacity to the next borrower (most of these bikes also have a charging indicator to let the user know how much battery storage is available before the next recharge is needed). Additionally, overnight charging as well as battery swaps are possible. Similar to bike sharing for non-electric bikes, the transactions to rent these bicycles are normally done at a fixed station or via an app.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes
  • Topography: ideal for hilly landscapes or long distances
  • Sufficient locations for charging station infrastructure
Anwendungsfälle

E-Bike Sharing for the District

A first E-Bike terminal was opened in April 2018 at the central cemetery of Vienna. A second terminal is at the mobility point. 12 E-Bikes and a Cargo-Bike are in operation. The E-Bikes are available via the SIMBike App or through a chip card offered at the spot. Sycube developed the whole system.

E-bikes and charging stations

Tepebaşı Municipality has provided a bicycle sharing system which includes e-bikes and docking stations with charging stations. Additionally, a cycling path was constructed.

Anbieten einer Testflotte von E-Bikes und Cargo-Bikes

Diese Maßnahme besteht darin, Unternehmen und Einwohnern in Årsta die Möglichkeit zu bieten, E-Cargo-Fahrräder für einen begrenzten Zeitraum zu testen, um herauszufinden, ob und inwieweit diese Fahrzeuge eine tragfähige Mobilitätsoption darstellen.

Entwicklung eines integrierten E-Bike-Sharing-Systems

Die Reduzierung der individuellen PKW-Nutzung und die Verfügbarkeit multimodaler Mobilität für alle ist eine Herausforderung für die Zukunft. Der Schwerpunkt dieses Use Case liegt auf der Entwicklung eines Carrier-E-Bikes für mobilitätseingeschränkte Menschen.

Beschreibung

Cargo bikes are special purpose bikes intended for, e.g. families or transport of large/heavy goods. These can be integrated as part of the existing bike sharing system. Similar to bike sharing for non-cargo bikes, the transactions to rent these bicycles are normally done at a fixed station or via an app. Also, e-cargo bikes can be included.

Anwendungsfälle

Elektrisch unterstützte Cargo Bikes (Pedelecs) für die Warenlieferung in Manchester

Ziel ist es, die nachhaltigen Alternativen für lokale Lieferungen mit elektrischen Assist Cargo Bikes zu fördern. Die Gemeinde bietet die Nutzung von 4 Fahrrädern an, die aus einer Flotte vermietet werden, die im Besitz von Manchester Bike Hire sind, und zwar an jede Organisation in Manchester.

Anbieten einer Testflotte von E-Bikes und Cargo-Bikes

Diese Maßnahme besteht darin, Unternehmen und Einwohnern in Årsta die Möglichkeit zu bieten, E-Cargo-Fahrräder für einen begrenzten Zeitraum zu testen, um herauszufinden, ob und inwieweit diese Fahrzeuge eine tragfähige Mobilitätsoption darstellen.

Nachhaltige Stadtlogistik - Frachträder für die letzte Meile der Lieferung

Dieser Use Case zielte darauf ab, eine praktikable Lösung zu finden, um die Anlieferung von Waren per PKW und LKW im Stadtzentrum zu reduzieren. In Zusammenarbeit mit Spediteuren wurden verschiedene Arten von Kartons und Logistiksystemen getestet.

Beschreibung

The current standard for bike sharing includes a dock-based system for inner-city rental of bicycles from specific pick-up points. Bicycles are rented and returned at specific pick-up points (although the point of drop-off does not necessarily need to be the same as the point of rental). The transactions to rent these bicycles can be done at a fixed station or via an app.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes
  • Sufficient locations and partners to create density of docking stations
  • Adequate city planning and building permissions for docking stations
Anwendungsfälle

Punkt-zu-Punkt-Station gebundene Fahrradteilung

16 Fahrräder wurden von HopperPoint als Service für Besucher, Arbeiter und Einwohner in Strijp-S betrieben.

Öffentliches Fahrrad-Sharing-System in Tartu

Mit dem Ziel, die Nutzung von Fahrrädern zu fördern und dies zu einer erheblichen Alternative zum Auto zu machen, hat die Stadt Tartu im Rahmen des SmartEnCity-Projekts ein stadtweites Fahrrad-Sharing-Programm eingeführt. Das System besteht aus öffentlichen City-Bikes, Parkplätzen mit Sicherheitsschlössern und einem Managementsystem.

Beschreibung

Free floating, or dockless, bike sharing provides inner-city rentals without any fixed pickup points within a defined operating area. Bicycles can be picked up and dropped off at any intersection thanks to a lock that is usually integrated into the frame of the bicycle, therefore not requiring a docking station to be secured. Transactions to rent these bicycles are typically conducted via an app.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes
  • Densely populated areas
  • Adequate legal parking facilities for free floating bikes (e.g. so that they can be parked out of the way of pedestrians and other vehicles yet still easily accessible to borrow)
Beschreibung

A hybrid bike sharing model provides inner-city rentals with guaranteed provision of bikes at fixed pick-up points. Bicycles can be picked up at pick-up points and, like the free floating model, dropped off anywhere. The transactions to rent these bicycles can be done at a fixed station or via an app.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes
  • Densely populated areas
  • Adequate legal parking facilities for free floating bikes (e.g. so that they can be parked out of the way of pedestrians and other vehicles yet still easily accessible to borrow)
Beschreibung

Most existing bike sharing systems operate as an economy-to-peer sharing model. In an economy-to peer sharing system, the operator owns the fleet and shares the bicycles with the customers.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes
  • Dense network of bike sharing stations
  • Topography: flat landscape ideal (unless e-bikes are also included) , bike infrastructure – bike lanes, etc.
Anwendungsfälle

Punkt-zu-Punkt-Station gebundene Fahrradteilung

16 Fahrräder wurden von HopperPoint als Service für Besucher, Arbeiter und Einwohner in Strijp-S betrieben.

Öffentliches Fahrrad-Sharing-System in Tartu

Mit dem Ziel, die Nutzung von Fahrrädern zu fördern und dies zu einer erheblichen Alternative zum Auto zu machen, hat die Stadt Tartu im Rahmen des SmartEnCity-Projekts ein stadtweites Fahrrad-Sharing-Programm eingeführt. Das System besteht aus öffentlichen City-Bikes, Parkplätzen mit Sicherheitsschlössern und einem Managementsystem.

Einzelbasis Fahrrad-Sharing

Eine Mischung aus E-Bikes und normalen Fahrrädern wird in einem stationären Fahrrad-Sharing-System angeboten, das sich an einem der Eingänge von Strijp S befindet.

Beschreibung

While most existing bike sharing systems operate as economy-to-peer sharing, there are also peer-to-peer bike sharing systems. Within the peer-to-peer bike sharing, users share their privately-owned bicycles amongst each other.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes
  • Scale: densely populated are with a lot of people willing to share their bikes to earn some money, e.g. students
  • Topography: rather flat, no high-quality bikes need
  • Infrastructure: Public bike parking areas, portable locks that can be opened e.g. by smartphone, bike infrastructure – bike lanes, etc.
Beschreibung

Companies can provide shared bicycles as a service for company employees on site, for large events or for hotel guests. These company bicycles may also be connected to municipal bike sharing systems.

Rahmenbedingungen des Stadtumfeldes

Topography: flat landscape ideal (unless e-bikes are also included), bike infrastructure – bike lanes, etc.

Produkte

Flottenmanagement

Ein umfassendes Serviceportfolio gibt Flottenmanagern einen ständigen Überblick in Echtzeit über alle Fahrzeugdaten und ermöglicht so die Optimierung der betrieblichen Abläufe.

Kostenstruktur

 

Stadt-Kontext

1) Size of the city:

There is no significant difference between the modal shares of cycling in small, medium and large cities (i.e. the percentage of trips made by bicycle versus via other forms of transport).

  • Differences in technology:
    • Large cities: technologically advanced schemes, more slots and bikes per station for automated schemes
    • Smaller cities: low-tech schemes
  • Operational hours:
    • Large cities: tend to provide a 24-hour service for operation
    • Smaller cities: tend to close the service during the night
  • Pricing model:
    • Small and medium-sized cities have schemes that are free of charge for at least 30 minutes (75% and 82%, respectively), while in large cities only 60% offer the first half hour for free (OBIS project, 2011).
    • Most systems provide multiple levels of user fees and tickets, range from tickets per hour (or partial hour) or day up to monthly or yearly subscription memberships. To lower losses due to potential bike theft, often users must commit a temporary deposit via credit/debit card or tied to their subscription contract.
    • Many major cities around Europe have signed contracts with private advertising agencies, which supply the city with free (or low cost) bikes in exchanging for advertising rights both on the bikes themselves and related bike share infrastructure.
    • While some cities have and do operate bike sharing as a public service (i.e. paying for the initial investment and operating costs), others also take advantage of national government grants or ongoing subsidies. Public-private partnerships (including through advertising agreements) also support many bike share systems.

2) Climate of the city

Local climate is an important influencing factor for cycle usage in different seasons.

  • During the cold season, the bike sharing system demand can be influenced not only by the weather itself but also by cycling infrastructure conditions (e.g. whether snow and ice have been cleared).
    • In times of the year when usage is lower, the operator could limit availability of bikes or even close down the system for maintenance. At times of the year when demand is high, additional staff and maintenance activities might improve service quality.

3) Infrastructure

Existing cycleways ease the usage of bikes and increase safety for riders, but in some cities where bike-sharing systems were implemented so far, the increased bike usage also made the municipality improve cycling way and the related infrastructure (ADFC, 2019). In general, whichever the direction of development, having a higher density of bike sharing infrastructure and available bikes can promote increased bike share uptake and use. Aside from providing infrastructure, bike share system operators and municipalities can also support systems by providing safety equipment (e.g. built in lights on bicycles) and making efforts to limit / target vandalism to bikes.

4) Topography

Including e-bikes in the bike sharing system is especially beneficial in hilly cities and suburbs of cities where people take the bikes to move longer distances towards the city centre.

Unterstützende Faktoren

  1. High-density network: Highly concentrated and comprehensive networks of bikes and widespread program coverage ensures high accessibility
  2. Multimodal integration: Integration of infrastructures, information structures and payment with other mobility services enables convenient transfers (i.e. MaaS)
  3. Simple handling: User-friendly, on-demand registration increases usability and reduces entry barriers for new users
  4. Smart data analytics: Use of data-driven applications optimises pricing and operations while creating additional revenue streams
  5. High-quality bikes: Easy-to ride but also sturdy and weatherproof bikes ensure a comfortable riding experience and reduce maintenance costs
  6. Support of local authorities: Support of local authorities (e.g. in terms of bike lanes) and accessibility of public spaces and links to public transport can boost success

Initiativen der Regierung

Many European countries have a national cycling strategy.  These strategies help to improve the cycling modal share by allowing federal authorities to mobilise the different stakeholders involved in the promotion of cycling. Some examples of national cycling strategies are: 

  • Germany, National Cycle Plan 3.0: will replace the National Cycling Plan 2020, which aimed to achieve 15% cycling modal share in Germany by 2020. Priority areas for the new 3.0 plan include cycling as a means to tackle climate change and protect environment with goals to continue increasing cycling as a share of total traffic
  • France, PAMA (Action plan for soft mobility – Walking and cycling): aims to encourage cycling by giving fiscal incentives to people who cycle to work
  • Ireland, Irelands First National Cycle Policy Framework: aims to achieve a cycling modal share mark of 10% by 2020, up from 2% in 2006. This includes policies related to fiscal incentives, provision of bikes and other indirect tax benefits.
  • Norway, National cycling strategy - Get on Bikes!: aims at achieving 8% cycling modal share in Norway by 2023, by focusing on funding, infrastructure and communication. (Frost and Sullivan, 2016)

Currently there is no official EU Cycling Strategy. However, with the support of numerous other organisations, the European Cyclists’ Federation (ECF) developed its own strategy and set of recommendations in 2017, with many seeing a need for more coordinated cycling action within the EU (European Commission, 2021).

Stakeholder-Zuordnung

Stakeholder map for bike sharing system solution

Marktpotenzial

Market size:  The bike-sharing industry has been steadily growing over the past years. IT-technologies and innovative business models ease the implementation of bike sharing systems. According to a market forecast conducted by Prescient & Strategic Intelligence the global market value in 2018 with 2.8 billion USD. Until 2025 an annual market growth rate of 10.2 % is expected. This results in a global market size of 5 billion USD by 2025, with Europe expected to be the fastest growing market (PS Market Research, 2019).

Market development:  The European bike-sharing market, in particular, is expected to grow at a compound annual growth rate of 9.4 % during 2015–2025, from 139,090 bikes in 2015 to more than 340,000 bikes by 2025. The number of users is expected to more than double by 2025 (Frost and Sullivan, 2016). Since summer 2017, dockless bike sharing models have also penetrated into the European market, first starting with Chinese operators and now also supplied by several European companies and start-ups (European Bicycle Manufacturers Association, 2021).

Potential customers:  Bike sharing is especially useful in densely populated areas where the market is already wider for more customers and these customers are in-turn more incentivised to use the system, e.g. through denser networks of stations that are more convenient to meet their needs. Bike sharing is also a popular option among tourists as a way to see a city as well as in university / student-populated cities.

Kostenstruktur

 

The expenses of a bike sharing system consist of relatively high investment costs for the fleet of bikes and rather low variable costs. The costs for station installation are particularly high, accounting for about 70% of fixed costs. Redistribution cost is an important variable cost component and accounts for almost 30% of operating costs. The following tables provide an overview of the different emerging costs and a price range for each of these costs (Frost and Sullivan, 2016).

Betriebsmodelle

Within the currently implemented bike sharing systems, there are different revenue models. Some public bike sharing systems are implemented with a non-profit strategy. These usually intend to affect the consumers’ behaviour. The government, transport agencies, universities or not-for-profit organisations typically implement such non-profit bike sharing systems. Implementations of a profitable business model are applied by advertising companies or by companies who intend to gain profit by the implementation itself. Advertising companies aim to take advantage of the visibility of the bikes in the city and the user community.  However, for-profit companies gain a financial benefit from the bike sharing system itself and its fees (Winslow and Mont, 2019).

Regulations

  • EU-IVS-Regulation: Ensuring data access as well as providing EU-wide multimodal travel information services and the provision of EU-wide real-time traffic information services (Russ, Tausz, 2015)
  • Local measures taken to keep streets organised / tidy from shared bicycles:
    • Limits on number of operators per city and fleet size per operator
    • Restrictions on parking locations and number of bikes per parking zone
    • Penalty fees for breaches of any kind
    • Requirement to install tracking devices on rental bikes
    • Immediate disposal of damaged rental bikes
  • EU Green Deal: The EU ‘Green Deal’ includes a Sustainable and Smart Mobility Strategy intent on doubling the cycling infrastructure, which could add momentum to the already rapidly growing interest in bike sharing systems (Bike Europe, 2021).

Daten und Normen

Die Erstellung dieser Lösung wurde durch EU-Finanzierung unterstützt

Anwendungsfälle

Elektrisch unterstützte Cargo Bikes (Pedelecs) für die Warenlieferung in Manchester

Ziel ist es, die nachhaltigen Alternativen für lokale Lieferungen mit elektrischen Assist Cargo Bikes zu fördern. Die Gemeinde bietet die Nutzung von 4 Fahrrädern an, die aus einer Flotte vermietet werden, die im Besitz von Manchester Bike Hire sind, und zwar an jede Organisation in Manchester.

Öffentliches Fahrrad-Sharing-System in Tartu

Mit dem Ziel, die Nutzung von Fahrrädern zu fördern und dies zu einer erheblichen Alternative zum Auto zu machen, hat die Stadt Tartu im Rahmen des SmartEnCity-Projekts ein stadtweites Fahrrad-Sharing-Programm eingeführt. Das System besteht aus öffentlichen City-Bikes, Parkplätzen mit Sicherheitsschlössern und einem Managementsystem.

Punkt-zu-Punkt-Station gebundene Fahrradteilung

16 Fahrräder wurden von HopperPoint als Service für Besucher, Arbeiter und Einwohner in Strijp-S betrieben.

Einzelbasis Fahrrad-Sharing

Eine Mischung aus E-Bikes und normalen Fahrrädern wird in einem stationären Fahrrad-Sharing-System angeboten, das sich an einem der Eingänge von Strijp S befindet.

Mobilitätsstation in Mülheim

Die Mobilitätsstationen in Mülheim bieten Pendlern und Bewohnern des belebten Stadtteils einen Standort, an dem sie leicht verschiedene alternative Verkehrsmittel finden können. Ziel ist es, den Verhaltenswandel von der Nutzung von Autos hin zu aktiveren Verkehrsmitteln.

Fahrrad-Sharing und Car-Sharing-Programme in Turku

In Turku wurde ein Pilot-Fahrrad-Sharing-System (BSS) mit 300 Fahrrädern und 37 Stationen implementiert. Mit dieser Maßnahme wird das erste BSS in Turku errichtet.

Entwicklung eines integrierten E-Bike-Sharing-Systems

Die Reduzierung der individuellen PKW-Nutzung und die Verfügbarkeit multimodaler Mobilität für alle ist eine Herausforderung für die Zukunft. Der Schwerpunkt dieses Use Case liegt auf der Entwicklung eines Carrier-E-Bikes für mobilitätseingeschränkte Menschen.

Gemeinsames E-Mobilitätssystem in Mailand

Das gemeinsame E-Mobilitätssystem von Mailand umfasst: Elektroautos, E-Bikes, E-Logistikfahrzeuge, Smart Parking, E-Fahrzeug-Ladung und E-Car-Sharing von Eigentumswohnungen.

Verwandte Lösungen

Fahrzeug-Sharing-System

Fahrzeug-Sharing-Systeme ermöglichen es den Kunden, verschiedene Fahrzeuge zu nutzen, ohne sie zu besitzen. Es gibt verschiedene Arten von Fahrzeug-Sharing-Systemen auf dem Markt. Unterschiede können das geteilte Fahrzeug sein, wie z.B. Carsharing, Bikesharing, Rollersharing oder Elektrofahrzeugsharing.

Smart Parking

Ein Smart Parking System nutzt Sensoren oder andere Technologien, um die Verfügbarkeit von Parkplätzen in Städten zu ermitteln. Diese Informationen können mit den Fahrern ausgetauscht werden, was die Zeit für die Suche nach einem Parkplatz und damit die Verkehrsüberlastung reduziert.

Öffentliches Ladesystem für Elektrofahrzeuge

Die aktuelle EU-Verordnung über die Emissionen von Personenkraftwagen ist die weltweit strengste. Neben weiteren Einschränkungen können die Schwellenwerte mit herkömmlichen Autos nicht mehr erreicht werden. Eine alternative Technologie, die die lokalen Emissionen reduziert, sind Elektrofahrzeuge.

Intermodale Mobilitätszentren

Der Verkehrssektor ist für 28 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich, der Großteil davon (60 Prozent) wird durch die persönliche Mobilität verursacht. Eine Möglichkeit, die Umweltauswirkungen der persönlichen Mobilität zu verringern, ist die nahtlose Integration verschiedener Verkehrsmittel über Mobilitätszentren.

Bi-directional Electric Vehicle Charging

Bidirectional electric vehicle charging refers to EV chargers that allow not only for charging the battery of the EV but also for taking energy from the car battery and pushing it back to the grid when needed.

Last Mile Delivery

On-line sales has become an essential part of the retailing business in the past years. Consequently, the volume of traffic caused by delivery services has increased rapidly. What impacts cities most is he final track of the supply chain, the so called “Last Mile” delivery.

Electrification of fleets

One solution to reduce transport-related CO2 emissions is electric mobility. Depending on the characteristics of the fleet and its users, different options for electrification are most beneficial.

Paketauslieferung per Drohne

Lieferwagen für Pakete sind ein wesentlicher Bestandteil des Stadtverkehrs, der durch die Implementierung eine Auslieferung per Drohne reduziert werden kann. Da der Markt für Lieferungen deutlich und stetig wächst, wird dies noch relevanter.

Elektrisches Bussystem

Das elektrische Bussystem ist ein öffentliches Verkehrssystem, das nur mit Elektrobussen betrieben wird. Elektrobusse sind nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, da sie keine lokalen Emissionen aufweisen, sondern aufgrund ihrer längeren Lebensdauer und niedrigeren Betriebskosten auch wirtschaftlich sinnvoll.