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Die Pilotphase von Bable@bw wird gefördert durch das Innen- und Digitalisierungsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalalakademie@bw. Ziel ist die Unterstützung von Kommunen und Landkreisen bei Wissenstransfer und Innovationsprozessen für digitale Umsetzungsprojekte.

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Städte

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Herausforderung / Ziel

Die Stadt Stockholm hat kürzlich das Gebiet, in dem eine Gebühr für das Parken auf der Straße erhoben wird, erweitert. Infolgedessen muss die Stadt einen größeren Bereich für die Parkraumbewachung abdecken. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen mit dieser Maßnahme neue Systeme für eine intelligente, effiziente und genaue Parkraumüberwachung mit Laserradar und Kameras an Reisefahrzeugen erforscht, getestet und bewertet werden. Ziel der Maßnahme ist es auch, Systeme zu testen, die die Fahrer in Stockholm zu derzeit unbesetzten Parkplätzen auf den Straßen in Stockholm führen und Live-Daten in einer Park-App liefern. Dies führt zu einer effizienteren Nutzung der verfügbaren Parkplätze, einem effizienteren Parkraummanagement und damit auch zu weniger "Suche nach freien Parkplätzen" - dem Verkehr.

Lösung

Um den Bedarf an Parkraumüberwachung in diesem Bereich zu decken, erprobt die Stadt Stockholm zwei halbautomatische Systeme zur Parkraumüberwachung auf der Straße. Die getesteten Systeme führen gleichzeitig eine Parkraumüberwachung durch und erfassen und verarbeiten Daten, um die
den Bürgern in Echtzeit Informationen darüber zur Verfügung zu stellen, wo sie freie Parkplätze finden.

Um dieses Pilotprojekt zu realisieren, hat das Stockholmer Verkehrsministerium ein Innovationsverfahren gestartet, bei dem die Lieferanten aufgefordert wurden, innovative Vorschläge zur Lösung der Aufgabe zu unterbreiten. Eine Jury aus der Verkehrsabteilung wählte zwei von zwölf Beiträgen für einen Test aus. Die Gewinnerbeiträge verwenden Technologien von Brickyard (ein niederländisches Unternehmen) und Parkling (ein deutsches Unternehmen). Beide Systeme verwenden Fahrzeuge, die durch die Straßen fahren und Daten über belegte und verfügbare Parkplätze entlang der Straßen sammeln. Die von den Fahrzeugen gesammelten Daten werden in Echtzeit kombiniert und Straßen mit freien Parkplätzen werden in einer zu diesem Zweck entwickelten App grün markiert, die den Fahrer zu Straßen führt, die eher über freie Parkplätze verfügen. Als das Auto den Parkplatz verlässt, meldet die App den Platz wieder als verfügbar. Je mehr Fahrer die App nutzen, desto genauer sind die Informationen.

Im System der Ziegelei werden die geparkten Fahrzeuge mit Kennzeichenerkennung identifiziert. Die Informationen über die geparkten Fahrzeuge werden elektronisch kombiniert, sowohl mit dem System zur Erfassung der gezahlten Gebühren als auch mit dem System, das den Überblick darüber behält, wo Parken erlaubt ist. Um effektiv zu funktionieren, muss Stockholms modernstes Parkgebührenzahlungssystem vorhanden sein, das das Kennzeichen im Zusammenhang mit der Zahlung registriert. Die oben genannte Park-App bietet auch diese Funktion, alternativ können Autofahrer ihr Nummernschild beim Bezahlen ihres Parkplatzes an einem Parkscheinautomaten registrieren. Auf diese Weise kann das Reisefahrzeug erkennen, ob ein Nummernschild mit einer Parkgebühr verbunden ist.

Bilder


Funktion

Provide real-time information for available parking spaces

Gathering data

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Implementierer

City of Stockholm, Brickyard (a Dutch company) and Parkling (a German company)

Dienstleister

City of Stockholm

Endverbraucher

Citizens

    Hauptvorteile

  • Verbesserung des Parkens

  • Reduzierung der Treibhausgasemissionen

  • Verbesserung der Fahrsicherheit

  • Verbesserte Datenzugänglichkeit

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