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Die Pilotphase von Bable@bw wird gefördert durch das Innen- und Digitalisierungsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalalakademie@bw. Ziel ist die Unterstützung von Kommunen und Landkreisen bei Wissenstransfer und Innovationsprozessen für digitale Umsetzungsprojekte.

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Herausforderung / Ziel

Das Verkehrsaufkommen durch Zustelldienste hat mit dem Erfolg des E-Commerce rasant zugenommen. Gerade in dichten Innenstadtgebieten wachsen Konflikte zwischen Fußgängern, Radfahrern, Autos, anderen Verkehrsteilnehmern und Lieferdiensten und führen sogar zu gefährlichen Situationen. Andererseits wird die Erreichbarkeit innerstädtischer Lagen für Pkw und Lkw immer eingeschränkter. Infolgedessen bieten Warenlieferungen mit dem (Fracht-)Fahrrad ein großes Potenzial, die Stadt für den Güterverkehr zugänglich zu halten und die Verkehrssicherheit zu verbessern. Im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern haben Frachträder eine höhere Nutzlast und ermöglichen die Bündelung von Lieferungen.

Übergeordnetes Ziel dieser Maßnahme ist es, eine praktikable Lösung zu finden, um die Anlieferung von Gütern per Pkw und Lkw in der Innenstadt so weit wie möglich zu reduzieren, ohne die Qualität der Lieferdienste zu beeinträchtigen.

 

Lösungen

Um den Einsatz von Cargo-Bikes zu erweitern, wird ein flexibles Lagersystem installiert, das als Schnittstelle dient, über die die Ladung von Pkw zu Cargo-Bike und umgekehrt übergeben werden kann. Aufgrund von Platzmangel in der Innenstadt wird ein System von flexiblen Boxen eingesetzt, um den Zustellern zu helfen, ihren Betrieb kontinuierlich zu optimieren.

In diesem Use Case ist geplant, verschiedene Arten von Kartons und Logistiksystemen in Zusammenarbeit mit Spediteuren zu testen. Dazu gehört auch die Installation von drei Boxen zur Zwischenlagerung von Paketen. Die Boxen befinden sich an den Grenzen des Stadtzentrums. Zunächst wird das System vom lokalen Partner RAPID Kurierdienste KG getestet, der die Lieferung mit dem Auto und (Fracht-)Fahrrädern anbietet. Die Implementierung dieses Lagersystems in der Nähe des Stadtzentrums ermöglicht es RAPID, Schritt für Schritt vom Auto auf die Lieferung von Lastenfahrrädern umzustellen. So sammelt der Dienstleister operative Erfahrungen mit diesem neuen Logistiksystem. Darüber hinaus werden weitere Logistikunternehmen gesucht, die die flexiblen Lagerboxen nutzen und eine Verlagerung auf die Cargo-Bike-Lieferung in der Münchner Innenstadt erreichen.

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Zeitperiode

Planing Time: 0,5 - 1 Jahr

Implementierungszeit: 0,5 - 1 Jahr

Implementierer

RAPID Kurierdienste KG, Paul Wolff GmbH und Paketin GmbH, Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (IHK)

Dienstleister

RAPID Kurierdienste KG (local courier company)

Endbenutzer

Logistikdienstleister

    Hauptvorteile

  • Verbesserung des Verkehrsmanagements,

  • Erhöhung der Sicherheit,

  • Reduzierung des Verbrauchs von Fossilien,

  • Reduzierung der lokalen Luftverschmutzung,

  • Reduzierung der Betriebskosten,