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Die Pilotphase von Bable@bw wird gefördert durch das Innen- und Digitalisierungsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Digitalalakademie@bw. Ziel ist die Unterstützung von Kommunen und Landkreisen bei Wissenstransfer und Innovationsprozessen für digitale Umsetzungsprojekte.

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Verknüpfte Projekte

Herausforderung / Ziel

Im neu entstandenen Stadtteil Domagkpark werden in Kürze mehr als 4.000 Einwohner, Schulen, Bildungseinrichtungen und andere Arten von Einrichtungen untergebracht sein. Angesichts des starken Bevölkerungs- und Verkehrswachstums ist es das Ziel dieses Bezirks, von einem "Parkplatz pro Haushaltsordnung" wegzukommen und attraktive und nachhaltige Mobilitätsalternativen an sogenannten Mobilitätsstationen anzubieten.

Mobilitätsstationen kombinieren und bieten eine Reihe von Mobilitätsdiensten, um sicherzustellen, dass für jeden Zweck und zu jeder Zeit geeignete Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Dies bietet echte Alternativen zum privaten Pkw-Besitz. Durch die Kombination verschiedener Dienstleistungen an einem Standort kann die Stadt die Herausforderungen des begrenzten Raums und der unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse bewältigen. Ziel ist es, eine bessere Lebensqualität und Mobilität zu gewährleisten, ohne dass ein Pkw-Besitz erforderlich ist.

Lösungen

Mobilitätsstationen im Rahmen der Verkehrs- und Mobilitätsplanung sind ein neues Konzept. Sie ermöglichen einen kostengünstigen und flexiblen Zugang zu verschiedenen Verkehrsträgern. In der neuen Wohnanlage von Domagkpark und Parkstadt Schwabing werden mehrere Mobilitätsstationen eingerichtet. Carsharing, E-Scooter und verschiedene Arten von Leihfahrrädern von Münchner Anbietern wie Car2go, DriveNow, Emmy, MVG Rad, OPLY und STATTAUTO sind an diesen Mobilitätsstationen erhältlich. Ergänzt werden die Dienstleistungen durch Ladestationen für die Elektromobilität. Diese Maßnahme kombiniert diese gemeinsamen Mobilitätsdienste mit dem Zugang zu öffentlichen Verkehrsdiensten wie Straßenbahnen und Bussen. Im Landkreis wurden neue Verkehrszeichen und Markierungen eingeführt, die künftig für alle Mobilitätsstationen in München gelten.  

Alle relevanten Shared Mobility Provider in München sind als operative Partner integriert. In den Wohngebieten sind der Landkreisausschuss und die Planungsbehörden in den Planungs- und Umsetzungsprozess eingebunden.

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Zeitperiode

Planing Time: 0,5 - 1 Jahr

Implementierungszeit: 0,5 - 1 Jahr

Implementierer

Landeshauptstadt München

Dienstleister

Landeshauptstadt München

Endbenutzer

Bürger

    Hauptvorteile

  • Förderung nachhaltiger privater Verkehrsmodelle,

  • Verbesserung der Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs,

  • Reduzierung der lokalen Luftverschmutzung,

  • Reduzierung der Treibhausgasemissionen,

  • Verbesserung der Lebensqualität,